Leadership Authentic Leadership Sie machen den Unterschied!

Im Leadership-Programm lernen Sie, wie Sie in Ihrer Führungsrolle aktiv, mutig und verantwortlich agieren können und dabei sich selbst treu bleiben!

Ich bin die Richtige für Sie, wenn Sie als Führungskraft…

bereit sind, an sich und Ihren Haltungen zu arbeiten und selber wachsen wollen.

sich nicht scheuen, der manchmal unbequemen Realität „ins Auge“ zu schauen.

Rahmenbedingungen schaffen wollen, die die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden fördern.

durch Sinnvermittlung, Wertschätzung und Anerkennung die Potenziale von Menschen sichtbar machen und nutzen wollen.

eine Feedbackkultur fördern und die Beziehungsqualität in Ihrem Wirkungsraum steigern wollen.

ein Miteinander- statt Gegeneinander fördern wollen.

Menschen einladen, ermutigen und inspirieren wollen, Ihre „PS auf die Straße“ zu bringen!

Mit Herz und Verstand

Ich begleite Sie mit Herz und Verstand in der Entwicklung Ihrer Führungskräfte! Dabei fördere ich Selbstreflexion und emotionales Lernen. Menschen können laut Gerald Hüther (Neurobiologe) nur dann etwas lernen, wenn unsere sogenannten emotionalen Zentren im Gehirn aktiviert werden. Trauen Sie Ihren Führungskräften zu, selbst herauszufinden, wie sie die Rolle leben und ausfüllen können. Geben Sie Ihnen die Möglichkeit, das nötige Handwerkszeug zu lernen. Lassen Sie sie Verbundenheit mit anderen Führungskräften erleben. Dann haben sie auch Zugriff auf ihre Potenziale!

Gern entwickle ich ein auf Ihr Unternehmen und Ihre Bedürfnisse maßgeschneidertes Authentic Leadership-Programm!

Nachgefragt: Frau Brune...

Führungskräfte fragen sich immer: Wie bleibe ich authentisch in meiner Führungsrolle? Was heißt das eigentlich? Authentisch kommt aus dem Griechischen und bedeutet „echt“. Das ist also der verständliche Wunsch, sich nicht verbiegen zu müssen und die eigenen Werte leben zu können und damit sich selbst treu zu bleiben. Leben Sie Ihre Einzigartigkeit auch in Führung! Das lässt sie kraftvoll, gesund und fröhlich bleiben!

Verantwortung zu übernehmen, für Menschen, Ergebnisse und Prozesse und gleichzeitig Chancen zu nutzen. Also Antworten für die zahlreichen Herausforderungen zu finden! Führung hat für mich nichts mit Status oder Herrschaftswissen zu tun. Führung ist kein Selbstzweck, sondern Dienst am Menschen und am Unternehmen. Deshalb brauchen Führungskräfte Haltung und Mut, sich in der Rolle zu zeigen und Menschen Orientierung zu geben! Und sie brauchen eine Orientierung, auch wie das mit Ihnen als Führungskraft geht. 

  • Steigende Komplexität und Beschleunigung der Prozesse
  • Ständige Veränderungsprozesse, Arbeitsstrukturen und Prozesse brauchen ein zielorientiertes Update
  • Fachkräftemangel oder erfahrene Mitarbeiter*innen gehen in den Ruhestand, Erfahrung ist nicht mit Wissen zu ersetzen
  • Anstieg der Fehlzeiten aufgrund von Belastungen
  • die „neue Generation“ hat andere Bedürfnisse - die „Alten“ halten den Rahmen
  • keine Eindeutigkeit in den Rollen, Mehrdeutigkeiten nehmen zu

Deshalb gewinnen neben harten Fakten und Sachverstand Einfühlungsvermögen, Sinnvermittlung, authentisches Handeln und eine offene, transparente Kommunikation an Bedeutung!

Eine Portion Ambiguitätstoleranz! Eine inspirierende und mitarbeiterorientierte Beziehungs- und Führungskultur! Selbstreflexion, wenn ich andere führen will, muss ich als erstes einmal mich selbst führen können. Und einiges an „Handwerkszeug“, das mir beim Sortieren und Analysieren für Klarheit in der Rolle hilft und dann situationsspezifisch richtig eingesetzt werden will.

Zentrale Fragen für Unternehmen sind dabei:

  • Wie gelingen Haltungsänderungen bei Führungskräften und der Belegschaft und eine innovative menschliche Kultur, die Potenziale entfaltet?
  • Wie verändern wir Denk-, Beziehungs- und Organisationskulturen?
  • Wie machen Mitarbeitende neue Erfahrungen, positiver und bereichernder als alte Verhaltensmuster?

Ja, wenn sie wollen und dürfen! Oft ist Ihnen auch gar nicht bewusst, was sie alles schon großartig tun und können. Ich sage immer, wer Lust auf persönliche Entwicklung hat, schafft sich entweder Kinder an oder Mitarbeiter*innen. Sie schaffen es immer wieder, uns herauszufordern und an unsere Grenzen zu bringen, wo es auch mal weh tut und viel zu lernen gibt. Und das Schöne ist, Sie kommen nie an als Führungskraft, Sie sind nie „fertig“. Sie haben es ja mit Menschen und Prozessen zu tun, die sich ständig verändern und entwickeln. Und unser Gehirn ist ja glücklicherweise laut der Neurowissenschaft bis zum letzten Atemzug entwicklungsfähig. Unser Mindset, also unsere Haltungen und Denkmuster können wir also jederzeit verändern – durch neue Erfahrungen und neue Perspektiven und Unterstützung.

Als Führungskraft wird man nicht geboren. In eine Führungsverantwortung wächst man hinein, das ist ein persönlicher Entwicklungsprozess und der braucht Raum und Zeit. Deshalb ist es sinnvoll, wenn Unternehmen mehr Freiräume schaffen, damit Führungskräfte ihre Rolle reflektieren, aktiver wahrnehmen und miteinander lernen können.

Das kommt auf die Ziele des Unternehmens im Leadership an. Ich arbeite auf der einen Seite mit Führungskräften in einzelnen Modulen über einen Entwicklungszeitraum von ca. 1,5 bis 2 Jahren. Anderseits begleite ich Führungsteams über längere Zeiträume zu konkreten strategischen und alltäglichen Herausforderungen.

In beiden Settings entstehen intensive Begegnungen in einem vertraulichen Rahmen, die auch die Zusammenarbeit im Alltag verbessern. Voneinander und miteinander lernen ist das Ziel. Jede Führungssituation ist ja individuell spezifisch. Führungskräfte wollen konkrete Impulse für Ihre Situation erhalten.

Zudem brauchen Menschen auch ein Gegenüber, weil sie sich dann einordnen können, sich also „verstandorten“. In diesen Räumen erhalten Führungskräfte also Feedback und damit Stärkung, aber auch Orientierung, was es zu lernen gibt. Wir sind soziale Wesen und brauchen andere. Um Erfahrungen zu machen und daraus zu lernen. Zudem entsteht dabei das Gefühl, es geht nicht nur mir so. Das fördert Verbundenheit und Mut, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und sich zu öffnen.

Oft werden die gemeinsamen Settings mit freiwilligen Angeboten individueller Coachings kombiniert.

Nein! Ich habe oft Menschen mit sehr unterschiedlichen Erfahrungszeiträumen in Führung im Raum. Da entstehen ein ganz wunderbarer, anregender Austausch und eine Bereicherung für beide Seiten.

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